Mittwoch, 16. März 2005

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NO COMMENT
painted: doughter

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notiz5
children in my heart

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notiz4
MAMA,gezeichnet von johannes...

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notiz3
das ist JOHANNES,gezeichnet von enkelsohn johannes,5 jahre jung...

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notiz2
das ist der schmetterling JESSICA, gezeichnet von anna....

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notiz1
das ist ein leuchtturm in menschenform, gezeichnet von meiner enkelin ANNA, fast 9 jahre jung....

Montag, 14. März 2005

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gestern im zug seltsame beobachtung:
etliche frauenspersonen mittleren alters drängen zum ausstieg.
eine dame wird von der pneumatische tür bissi eingezwickt.
darauf sagt sie:
die blöde tür.
eine andere weibsperson korrigiert sie:
DER tür heiße das korrekt.
wissend kichern die damen.
ich bin ratlos.
wer noch??
ansonsten im job tote hose heut. war eben ein ciabatta+butter essen,ein espresso hinterher,nun wieder bissi lichte ränder am seelenkadaver.
hoffentlich kriegt mein sohn seine ehe-troubles in den griff.
U hat seit der sache mit E irgendwie einen knax.
weiß nicht,was da noch wird.
F will solang wie irgendmöglich altkind bleiben..anstrenglich.
ich hör mir halt FM4 an und beguck mir die ausgestorbne stadt, in der die menschenspersonen mit angehaltnem atem den frühling erwarten.
leere busse kommen und fahren leer in die city zurück.
der streusplitt wird gemächlich zermahlen zu selbstredend lungengängigem feinstaub.
geht mit robert und oma essen.
absonsten nix neues wie allermeist in zeiten wie diesen,
ein herrenloser köter tanzt auf der straße umher..auch hunde haben todessehnsucht?!¿

Sonntag, 13. März 2005

sonntag abend

eben nach vier tagen wieder daheim.
stadt wie tot.
ein friedhof der lebenden.
werd noch auf ein bierlein gehn.
dann für morgen den ranzen schnüren.
um 05.57 geht die bimmelbahn in die landeshauptstadt.
dort wörken.
ansonsten alles ok.
mit U. wirds nimmer lang gehn,
die arme frau hat zuviel troubles mit meinen altlasten.
tja.

Freitag, 11. März 2005

quickie

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im 2ten wohnzimmer.achtel weiß±leitungswasser.les grad den "wiener"..aus dem hab ich auch die graphik rausfaksimiliert...die stechmücke braucht 2 sec zum orgasmo, die präriewühlmaus treibts 40 stunden lang mit 25 mal orgasmo.
ich alter depp bin irgendwo dazwischo.
claro?!
;¬}
p.s.: besucht mich mal auf meiner homepage:
http://mathematikos.uboot.com

Donnerstag, 10. März 2005

blick in mein internetcafe.....

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...so schauts heut abend in meinem externen wohnzimmer aus...lese eben den "spiegel", trink darjeeling..flo ist mit seinem dad fußballgucken....das lebensabschnitt-weib kocht einstweilen hühnersuppe....hab frei bis montag,dann zwei tage in graz...

Dienstag, 8. März 2005

Weiterl.: photos enkelkinder

_______________ Weiterleiten-Header _______________
Betreff: photos enkelkinder
Absender: email <mathematikos@drei.at>
Datum: 8. März 2005 19:43:26

viele grüße von kevin,johannes und anna...

Montag, 7. März 2005

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countdown
warum ist jeder tag wie jeder andere?jedoch sollte doch so gelebt sein,als sei er der letzte...
wie aber würde ich den letzten aller tage leben?
eigentlich weiß ichs nicht...

Donnerstag, 3. März 2005

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zwei unzertrennliche1
warten auf godot
2samkeit
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hätte eigentlich nicht gedacht, so träge zu sein:
wieso schaff ich nicht zumindest einen eintrag pro tag ins blog?
hm.
die trägheit der masse.

Sonntag, 27. Februar 2005

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WHOW

Berechnet

Die Mathematik der Liebe

 
Der Valentinstag steht vor der Tür. Wer Prognosen für sein Liebesglück sucht, muss keinen Blick in die Sterne werfen. Statt Astrologie kann die Mathematik befragt werden. Ein neues Modell berechnet die Chancen für eine gute Partnerschaft. Natürlich ohne Gewähr.

Entwickelt wurde die Liebesglück-Berechnungsmethode von US-Forschern um John Gottman von der Universität in Seattle. Wie der Online-Dienst von "Bild der Wissenschaft" berichtet basiert der Liebes-Kalkulator auf einer Analyse der ersten fünf Minuten einer ernsthaften Auseinandersetzung. Reagieren die Partner weniger als fünfmal positiv aufeinander, sollte man auf eine dauerhafte Bindung besser verzichten.

Ganz nach dem Motto "Was sich liebt, das neckt sich" zeichnet Gottman zufolge eine gute Beziehung aus, dass die Partner zwar ernst miteinander diskutieren können, aber Auseinandersetzungen durch Phasen des gemeinsamen Lachens und der gegenseitigen Neckerein unterbrochen werden. (mg)
 

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!!

Horrorfilm

Die Mathematik des Grusels

 
Britische Mathematiker haben eine Formel für den optimalen Grusel entwickelt. Mit ihr errechneten sie den ultimativen Horrorfilm: The Shining von Stanley Kubrick, teilt das KingŽs Kollege in London mit.

Die Formel lautet: (es+u+cs+t) zum Quadrat +s+ (tl+f)/2 + (a+dr+fs)/n + sinx - 1 = Horrorfaktor. Je größer das Ergebnis, desto ultimativer der Film. Einzusetzen gilt es Faktoren wie Panik machende Musik (es), Unbekanntes (u), Jagdszenen (cs), Szenen in denen das Opfer eingeschlossen ist (t), Schockeffekte (s). Dazu kommt der Mittelwert von Realität und Fantasie ( (tl+f)/2) .

Dunkle Räume (dr), Szenen in denen die Darsteller alleine sind (a) und gruselige Filmausstattung (fs) werden zusammengezählt und auf die Anzahl der Darsteller (n) aufgeteilt. Zu guter Letzt darf natürlich auch als Faktor x sichtbares Blut und Eingeweide nicht fehlen.

Wie die Forscher die einzelnen Faktoren in Zahlen umwandeln (Länge der Szenen?, Blutmengen?), ist der Mitteilung nicht zu entnehmen. (mg)
 

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was es nicht alles gibt...?!

Entschlüsselt

Mathematik des Eiffelturms

 
Ein US-Mathematiker hat nach eigenen Angaben ein mathematisches Modell aufgestellt, welches die Form des Eiffelturmes beschreibt. Das Pariser Wahrzeichen lässt sich in zwei Gleichungen fassen.

Als Gustav Eiffel den Eiffelturm anlässlich der Weltausstellung von 1889 errichtete, war seine größte Sorge der Wind. Er hatte keine einzelne, umfassende mathematische Formel zur Verfügung, so Patrick Weidman von der University of Colorado in Boulder, Entwickler des Modells. Stattdessen arbeiteten sich die Ingenieure Stockwerk für Stockwerk mit Grafiken und Erfahrungswerten hoch.

Lange wurde geglaubt, die Form des Eiffelturmes ließe sich mit einer Gleichung, wenn auch einer sehr komplizierten, beschreiben. Gelungen ist das keinem. (mg)
 

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lazy sunday

faulenzertag gewesen heut.
irgendwie opak, die alltagsdinge unter einer art gallerte,alles läuft von selber, ist selbstverständlich und doch auch wieder nicht.
hab mich mit meinem 3mobile herumgespielt,
eine kleine zeichnung gemacht, obwohl ich null talent hab fürs figürliche.
kaffee tassenweise sowieso.
hab noch kein rechtes engagement für die kommende woche, bis mittwoch ohnehin kurzulaub,aber danach soll wieder münze gemacht werden.
nachts film in SWR über kafka, werd ich mir anschaun.
ich mag kafka, seit ich seine geschichte gelesen hab, wie er sich als käfer beschreibt.
ab und zu guck ich in mein philosophie-board,aber da tut sich nix:
http://www.counterhit.de/board/index-11559.html

...

notiz
urlaub 2004.wandertage zirbitzkogel.quartier waldheimhütte.eine schöne,stille zeit....

nachmitternachtsgedanken

weib war unter der dusche, ich jezzo auch dortselbigst bald.........florian hat auch schon gute nacht gewünscht...werd noch bissi was lesen und dem weib den rücken wärmen.....wie schnell so ein tag verfliegt.......noch ein schlückchen vom roten....vinum lac senum est.

selbstportrait2

so seh ich mich an manchen tagen selbst...

Samstag, 26. Februar 2005

selbstportrait

schmalix-mosaik foyer uni innsbruck
das bin ich.....

huhnfuß aus der mikrowelle, nun vin de pays

samstag abend.
es wird kalt.
florian von der arena nova in wr.neustadt geholt.
dann in der mikrowelle einen huhnfuß gegart.
nun diverse gläser vin de pay.
radio arabella.
das weib macht gymnastik für den schmerzrücken.
ich guck so über meine websites.
eine davon ist:
http://mathematikos.uboot.com.
bis mittwoch ist flanieren und seele baumeln angesagt.
muß mich schön langsam auf den ruhestand einstimmen.
wird in drei jahren soweit sein.
naja.
bissi distreß abbauen.
und weblog gucken, gleich anschließend.

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ZuN - 22. Jun, 17:57
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